48 Stunden

Nur noch Countdown-Beiträge hier.

Aber das ist ja in Kürze vorbei. Leider. Oder endlich...

8.3.07 22:15, kommentieren

I have decided at twenty-five, that something must change...

In diesem Sinne, Blog-Party die II.

Seitenaktualisierungen folgen demnächst...

Have fun!

2 Kommentare 26.2.07 21:50, kommentieren

Die letzten zwölf Tage...

...bis zum Ereignis dieses Winters (oder Frühjahrs, bei den Temperaturen ;-)...

"Berlin, Berlin, Berlin..."

26.2.07 20:59, kommentieren

A Weekend In The City

Eine Musik - göttlich.
Eine Realität - trist.

VWL, Log und LV, I love you!

18.2.07 23:34, kommentieren

Kurzer Zwischenstand...

Zwei plus eine Prüfungen weg, vier plus eine stehen noch an, ein Rifles-Konzert ganz kurz hinter uns, ein momentan glückliches Gefühl wegen letzterem und viele mulmige Gefühle wegen ersteren...

Stand der Dinge.

1 Kommentar 11.2.07 00:33, kommentieren

Darf ich auch?

Ich bin absolut nicht der Mensch, der einzelne Personen abgrundtief hasst, aber jetzt habe ich eine, und die muss das jetzt aushalten:

Prof. Dr. Dr. Armin T. (Nachname dem Autor bekannt)

Sie sind ein arrogantes A.......!

Sorry, das musste jetzt einfach mal raus!

Danke!

2.2.07 19:25, kommentieren

Immer wieder Dienstag...

Angenehmer Tag, kleine Nichtigkeiten und der große Krach. Der Abend ist dann im Eimer. Wieder mal.

Kann ich auch echt gut gebrauchen...

2 Kommentare 30.1.07 21:19, kommentieren

Have a break...

Im Prinzip gibt es jetzt nur nochmal eine offizielle Bestätigung dessen, was dem geneigten Leser schon aufgefallen sein dürfte:

Das Blog muss leider ruhen, in jüngerer Vergangenheit, aktuell und wohl auch die nächsten Wochen. Es ist ja nicht so, dass es nichts zu berichten gäbe, aber bedauerlicherweise hindern mich momentan diverse Gründe, hier regelmäßig was vom Stapel zu lassen.
Um nur Stichworte zu nennen: PC-Probleme, Uni- und Prüfungsprobleme, private Probleme.

Insofern werden in den nächsten Wochen wohl, wenn überhaupt, nur sporadische und kurze Beiträge zu finden sein.

Ich hoffe, Ende Februar mit einer neuen "Bloc(g) Party" mich wieder intensiver beschäftigen zu können. Und, soviel steht fest, dann wird nichts mehr so sein, wie es jetzt zu sein scheint...


So far, best regards @ all!!!

27.1.07 23:05, kommentieren

Jahreswechsel, Jahrestag, Jahresrückblick, aber 1&1 und die Folgen...

Um es kurz zu machen: Mein PC hat den legendären 1&1-Virus gefressen und ist schwer krank. Der is jetzt beim Doc, braucht aber noch ein paar Tage.

Also muss ich seit gut einer Woche improvisieren, was mir mehr schlecht als recht gelingt...

Ich hoffe, dass ich zum Wochenende mal wieder einen etwas größeren und gehaltvolleren Beitrag hinkriege.

So far and best regards,
M.

15.1.07 20:35, kommentieren

MERRY X-MAS!

24.12.06 15:47, kommentieren

When you were young

Es ist schon so eine Sache. Man hat was vor, will es partout auch umsetzen, und trotzdem kommt nicht wirklich viel bei raus. Beispiele gefällig? Stichwort Blogeinträge. Oder, ganz frisch: Das Erledigen der Aufgaben für die Prüfungsvorleistung in Verkehrsmaschinentechnik. Eigentlich wollte ich das am Wochenende (um genau zu sein heute) fertig kriegen, und was ist geworden... Knapp zwei Drittel. Muss ich halt am Dienstag weitermachen.

Zum Thema Blog: Soviel Zeit muss jetzt einfach mal sein. Das ist ja kein Zustand, schau mir das neulich an, die letzten drei "Einträge" (sofern man das so nennen kann), haben eine Zeitspanne von rund einem Monat und einen "Gehalt", der gegen 0 tendiert. Hab ich gleich mal noch nen Vorsatz für 2007.

Was in den letzten Wochen und Monaten auf mich eingeprasselt ist, positiv wie negativ, geht unter keine Kuhhaut mehr. An dieser Stelle geht an erstmal an alle (die betroffenen werden sich angesprochen fühlen) ein dickes "Sorry" dafür, dass ich mich zuletzt scheinbar isoliert habe. Im Prinzip ist das Studium schon ein Vollzeitjob, dazu noch die Arbeit (irgendwo muss das Geld ja herkommen, wenns schon kein Bafög gibt!), und der ganze Rest haben meine "Freizeit" auf ein Mindestmaß schrumpgfen lassen. Dies soll keine Rechtfertigung sein, aber vielleicht zumindest der Versuch...

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"Nur das richtige Wort zur richtigen Zeit, nur ein kleines Licht in der Dunkelheit, der Moment, der uns wieder auf die Beine stellt...", kommt grad in diesem Moment aus der Konserve. Besser trifft es es glaube ich nicht! Ein Satz, der fast alles sagt. Im Prinzip suche ich nur noch nach kleinen Lichtern...

Eines gefunden habe ich gestern definitv beim Konzert der "Erfinder" dieses Satzes, Madsen. Ein unglaublich schönes intensives Anderthalbstündchen, Sprachlosigkeit danach allenthalben, zum Teil im wahrsten Sinne des Wortes. Seit gefühlten vier Monaten die Karte besessen, und jeder Tag der Vorfreude hat sich gelohnt.
Selbiges gilt erstaunlicherweise auch für den Gig von Die Happy am vergangenen Donnerstag. Mehr oder weniger nur überredet worden, dorthin zu gehen, aber keine Sekunde bereut. Ganz im Gegenteil, auch danach hat sich wirklich nach langer Zeit mal wieder ein Gefühl der "Glücklichkeit" eingestellt, ohne zu sterben...
Damit ist dann auch das Konzertjahr 2006 zu 99% abgeschlossen, eine ausführlichere Auswertung erfolgt nochmal separat zu gegebener Zeit.


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"Du willst noch mehr, noch ein bisschen mehr, du willst noch mehr von mir, dabei machst du mich kaputt [...] denn für dich bin ich nur ein Produkt." Schon wieder Madsen, schon wieder triffts den Nagel leider auf den Kopf. Aber ich habe meine endgülige Konsequenz draus gezogen, das Kapitel ist definitiv abgeschlossen, mit den unangenehmen Folgen muss ich jetzt klarkommen. Aber da habe ich mich selbst mit meiner Naivität reingeritten, also was soll ich mich beschweren. Resignation ist das falsche Wort, aber, sagen wir es so, ich habe an das Gute im Menschen geglaubt, und bin auf tragische Weise eines besseren belehrt worden.
Nachtreten bringt nichts, auch wenn ich es könnte, weil es dich sowieso nicht interessiert. Schade um die wunderschönen ersten anderthalb Jahre, aber alles, was danach kam, hatte nichts mehr damit zu tun, was es eigentlich sein sollte, eine Freundschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhen sollte, ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten, aber leider hast du nur genommen, und ich viel zu viel gegeben. Doch, Schwamm drüber. Ende Gelände. Es ist alles gesagt, ich habe fertig.

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"Ich weiß, ich habe versagt..." Ich bin, also bin ich. Ich habe es mir so ausgesucht, ich trage die Verantwortung dafür und kann mich eigentlich bloß entschuldigen, ich habe gedacht, ich kann es schaffen, habe mich aber überschätzt, anderes unterschätzt, und am Ende nur geschadet. Es tut mir einfach nur leid und hoffe einfach nur, dass noch irgendetwas zu retten ist. Auch wenn ich es ehrlich gesagt nicht mehr glaube. Leider. Eine Ursache, eine Wirkung, eine Kette der traurigen Art.

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Der Glaube versetzt ja angeblich Berge. Und beim etwas jüngeren Volk ist dies ja selbiger an den Weihnachtsmann. Ich hoffe nur, dass ich ihn nicht zu vielen genau in einer Woche zerstört habe, da man mich aus unerklärlichen Gründen gleich zweimal zur echten Weihnachtsmannimitation gebeten hat. Wenn das mal gut geht, ich kenne mich doch...
Abgesehen davon habe ich von Weihnachten ehrlich gesagt noch nicht allzu viel mitbekommen. Im Stress bin zwar nicht zu knapp, jedoch hat dies rein gar nichts mit dieser besonderen Zeit zu tun. Die großen Geschenke dem Online-Shopping sei Dank alle schon in "Sack und Tüten", die kleinen werd ich schon noch auch irgendwie besorgen können. Der Glaube versetzt ja Berge.

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Bleibt sonst noch irgendwas zu sagen? Ach ja, ein von Herzen kommendes "Danke!" an alle, die mir in dieser schweren Zeit zur Seite stehen und mich unterstützen (wollen), wo es nur geht. Ich glaube, sonst hätte ich schon längst kapituliert und würde nicht wenigstens so "hoffnungsfroh" in die Zukunft blicken, wie ich es jetzt gerade (noch) tue. Wenn ich mal die sieben Prüfungen im Febrauar ausblende...
Danke für eure Geduld, eure Zeit, eure aufmunternden Worte, einfach dafür, dass ihr da wart und seid. Nicht nur jetzt, sondern das ganze letzte halbe Jahr.

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Bleibt stark! Euch allen, Lesern wie Nichtlesern, Betroffene wie Nichtbetroffene, Freunde und Feinde, eine wunderschöne Restweihnachtszeit und wenigstens ein paar ruhige und besinnliche Tage. Lasst euch reich beschenken und macht einfach das Beste draus. Ich für meinen Teil probiere es zumindest auch.

Seid alle ganz herzlich gegrüßt und bis die Tage dann mal wieder.


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

1 Kommentar 17.12.06 21:36, kommentieren

Am Wochenende...

...gibts definitiv einen neuen längeren zusammenfassenden Eintrag der letzten Wochen. Aufarbeitung tut not.

Themen u.a.:
- Konzerte, vergangene und zukünftige
- Weihnachten
- Campus life und live
- der ganze Rest
. ne Menge Entschuldigungen und versuchte Rechtfertigungen


Bleibt stark!

15.12.06 00:39, kommentieren

I´m sorry, but...

So leid es mir tut, seit Wochen sitzen wir hier mehr oder weniger auf dem Trockenen.
Es ist ja nicht so, dass nix passiert, aber das halt alles zu verarbeiten und zu veröffentlichen, da fehlt mir irgendwie so schrecklich die Zeit für. Ich merke auch, dass ich leider diverse Menschen vernachlässigen muss. Schlechtes Gewissen inklusive.

Aber es wird wieder besser. Versprochen.

1 Kommentar 28.11.06 22:53, kommentieren

Empfangsstörung

19.11.06 22:00, kommentieren

Krach, knacks, knirsch...

Es rumpelt und mumpelt an allen Ecken und Enden. Körperlich, seelisch, sozial, emotional, musikalisch, stresstechnisch.

Auf jeden Fall alles nicht so einfach momentan. Wenn es mir bis gestern noch hervorragend ging, können doch ca. zehn SMS auf einmal eine ganz andere Stimmung erzeugen. Ein flaues Gefühl, sich im Recht fühlend (und Recht habend), und trotzdem das schlechte Gewissen, dem anderen zwar wahrscheinlich die Wahrheit gesagt, aber damit verletzt zu haben. Getroffene Hunde bellen nicht. Nur so kann ich mir dieses unerträgliche Schweigen erklären. Diese Alibis, diese Ausreden, diese ständigen neuen Pseudobegründungen. Ich kann das gar nicht alles glauben.
Will man sie enttarnen, ist Schicht im Schacht. Ruhe.

Die Ruhe vor dem Sturm. Die Ruhe vor der großen Aussprache, wenn es überhaupt soweit kommt?


Was auch passiert, ich weiß, dass ich überlegen bin und auch ohne klar komme. Und das beruhigt ungemein irgendwie.
Trotzdem seltsam.

12.11.06 21:46, kommentieren

Life sign

Wortwörtlich übersetzt...


So leid mir das ja irgendwo tut, aber diverse Gründe (ganz wenig Zeit, kein verfügbares Internet, myblog.de hat Probleme) hindern mich momentan extrem daran, hier viel neues zu verbreiten.

Aber es kommen wieder bessere Zeiten. Versprochen!


In diesem Sinne, bis die Tage ganz bald hoffentlich!

7.11.06 20:48, kommentieren

Eine Woche mit den DVB

Ein nicht ganz ernst gemeinter Rückblick auf die Woche mit den DVB aus der Sicht eines arbeitenden Studenten...

Montag: Immer dasselbe Spiel. Alte Tatra-Bahn, anfangs leerer Bus, dumme Studenten, die sich nicht von den Stufen der dritten Bustür jagen lassen, der Alltag hat mich wieder. Juchu!
Dienstag: Früh habe ich zum ersten Mal das Vergnügen, mit diesen ultraneuen "Stadtbahnen" fahren zu dürfen. Es ist locker gefüllt, mit etwas eingeschränkter Bewegungsfreiheit findet der alte Herr sogar noch einen Sitzplatz und ist traurig, an der Gret-Palucca-Straße schon aussteigen zu müssen. Es folgt die Warterei auf den Viehtransport an die Uni. Nach 6 Minuten kommt die Kiste endlich. Entgegen sonstiger Erfahrungen ist der Bus schon relativ voll, sodass man sich schon fast mit dem Fahrer unterhalten konnte und sein Deo roch...
Nachmittags ist es genau umgekehrt. Der Bus ist relativ leer, dafür lässt die 10 ewig auf sich warten. Und dann schon wieder dieses komische 260.-Ding. Den Fahrer kenne ich doch irgendwo her. Ja, er kennt mich auch, mein Wunsch nach einem Schnellpraktikum für den Verkehrsingenieur wird allerdings grundlos abgelehnt. Also verbannt er mich in den hoffnungslos überfüllten Fahrgastraum, wo ich fast die anderen Leute zerquetsche. Hier wünscht man sich die Tatra-Bahnen zurück. Doch der Fahrer findet offensichtlich Spaß daran, seinen Freund zu ärgern, und fährt mit einem Zahn durch die Kante, dass die Leute quietschen. Na denn...

Mittwoch: Früh beehrt mich die geliebt-gehasste Tatra-Bahn wieder, und ich habe das Glück in einen der 6 Busse am Tag zu steigen, die "Gittersee" als Fahrtziel anzeigen. Und sitzen darf ich auch wieder. Welch ein Luxus. Überhaupt, dieser Morgen macht keine Sorgen.
Aber nachmittag stimmt mich nachdenklich. Irgendwie funktioniert die Anzeigetafel nicht. Bahnen werden als 5 Minuten entfernt angezeigt, da rollen sie zum Schock aller schon ein. Und umgekehrt. Wenigstens ist der Fahrer der 10 diesmal vorbildlich. Lässt sogar einen Sitzplatz für den erschöpften Studenten reservieren, auf dem sonst bloß die Krückstockmafia Platz nehmen darf. Ich liebe diese Sonderbehandlung. Und meine Tatra-Bahnen.
Nach einer Erholungsphase beschließe ich, auch mal wieder arbeiten zu gehen. Mein Weg mit dem Auto führt mich immer zur Kreuzung Lohrmann-/Reicker Str. Da steht ca. 16.40 so ne komische 13 mit Sanitär Heinze - Werbung in der Haltestelle. Aus Langeweile (der Verkehr ist zu unaufregend) schaue ich mir den Kutscher an. Mein Freund vom Dienstag! Aus Freude drücke ich spontan mein Lenkrad, ein netter Ton kommt zum Dank heraus. Doch von der anderen Seite kommt nur Ignoranz. Langsam fange ich an, diesen Menschen zu hassen. NAch der Aktion mit der 10 nun das. Hat zwar eine sehr jugendliche Sonnenbrille auf, aber sonst...

Donnerstag: Mein Freund NGT6DD begrüßt mich frühmorgens wieder. Und lädt zum Sitzen ein. Die E76 wartet auch schon, hat auch schon gut vorgeheizt, als wäre es der Sauna-Bus zum frühen Morgen. Viel zu früh erblicke ich das Hörsaalzentrum.
Nachmittags spielen sich an der G-P-S unglaubliche Szenen ab. Drei 76er in 5 Minuten, davon zwei, die lieber in Gruna einrücken wollen anstatt weiterzufahren. Die 10 will nur noch alle 15 Minuten fahren, und die DVB beschließt, mich diese auch warten zu lassen, Verspätung exklusive.

Freitag: Yeah, endlich darf ich erst 13.00 zur Uni, also beschließt der Frühaufsteher, den Morgen doch mit Arbeit zu verbringen. Da das aus undefinierbaren Gründen nicht verfügbar, beehre ich wieder die DVB. Oder umgekehrt. Jedenfalls wieder zur G-P-S gefahren, nur dann mal in die andere Richtung den Bus genommen. Die angenehmen leeren Fahrzeuge laden zu kleinen Minutenschläfchen ein, jedoch weckt mich an der Marie-Wittich-Str. wildes Geblinke. Man sieht einen leeren Bus in der Haltestelle, zwei Polizieiautos drumrum und einen verängstigten Fahrer. Aber keinerlei Unfallspuren am Fahrzeug. NanuNana…
Mittags lerne ich es kennen, wie die DVB Anschlüsse definiert. An der C-D-F müssen dem geneigten Fahrgast zwei rote Ampeln und ein beherzter Sprint egal sein, um den Übergang 72->61 zu meistern. Dafür ist diese 61 angenehm… LEER. Das war ja noch nie da.
Nachmittag beschließe ich spontan, meiner üblichen Route 72/76->10 den Rücken zu kehren und mal mit der 61 (geblendet vom Erfolg mittags) mich zum Pohlandplatz chauffieren zu lassen. Ein Fehler, wie schnell herausstellt. Auf einmal befinde ich mich in polnischen Fahrzeugen, und das Gefühl, zerquetscht zu werden, hatte ich doch erst neulich in der 10. Und das Fiepen der vierten Tür habe ich heute noch im Ohr. Mit 8 Minuten Verspätung erreiche also den Pohlandplatz. Dort lächelt mich eine 260.. Richtung Striesen an, mit der ich wohl gefahren wäre, hätte ich meine übliche Route gewählt.
Nach sieben Minuten erbarmt sich deine Tatra-4-Bahn, den erschöpften Studenten nach Hause zu fahren. Mit einem Affenzahn, der seinesgleichen sucht. Ich kämpfe mich durch einen Sand-Staub-Nebel, als ich aussteigen darf. Immer diese Kamikaze-Fahrer… Da muss mal jemand Ordnung im Laden machen. In fünf Jahren komme ich (UND DAS IST EINE DROHUNG!!!)

2 Kommentare 29.10.06 21:38, kommentieren

The fire is burning again...

Ja. Es ist wieder Leben auf dieser Welt. Alles, was mich sonst wochenlang ausgeknockt hätte, macht mich stärker, sagt man. Ja, und so fühlt es sich auch an. Mit Elan und Feuer an wasauchimmerfüreine Sache ran. Volle Kraft voraus!

So kann es weitergehen. Ich liebe es...

26.10.06 20:57, kommentieren

Illusionen und Realismus, Vergangenheit und Gegenwart, Gestern und Morgen, Hier und Heute

Nichts ist so, wie es mal war.
Die Welt ändert sich so schnell, Menschen ändern sich so schnell, Gedanken und Träume ändern sich so schnell.

Von heute auf morgen brechen Welten zusammen. Von heute auf morgen bauen sich neue Welten auf.
Von heute auf morgen erscheinen Menschen, die man gar nicht (mehr) kannte.
Von heute auf morgen gehen Menschen, die man so gut kannte.

Alles, was nur kommt und zum Glück nicht geht, sind die aneinandergereihten Töne. Und da bin ich auf absehbare Zeit zum Glück erstmal versorgt.
Auch schön. Gewissermaßen.

22.10.06 21:14, kommentieren

Treffik Djehm

Oder das, was von übrig geblieben ist... Eigentlich wollte ich just grade eben in diesem Moment dort sein, aber mein labiles Gesamtkörpersystem hat mir mal wieder nen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wer konnte denn auch ahnen, dass ein Uni-Tag auch so schlauchen kann?
Und das ich mir morgen einen Frühdienst hab geben lassen?
Und ich eigentlich nur müde bin?


Und trotzdem alles momentan irgendwie cool ist?
Wobei...

19.10.06 21:23, kommentieren